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Staren-Apotheke
Stephanie Kühne
Finkenstrasse 4
93309 Kelheim

Tel:

0800-9441-91 11

Fax

09441-17 92 82

info@starenapotheke.de

 

Öffnungszeiten:

Mo-Fr:

07:45 - 18.30 Uhr

Sa:

09.00 - 12.00 Uhr

 

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Gesundheitstipp


Ein kleiner Rückblick auf bisher erschienene Gesundheitstipps, die unsere Mitarbeiterinnen exklusiv für Sie schreiben.

 

  Volkskrankheit Fuß- und Nagelpilz

 

Rund 10 Mio. Deutsche leiden an Fußpilz. Trotz der weiten Verbreitung sind Fußmykosen immer noch ein Tabuthema mit der Folge, dass nur jeder Zehnte die Erkrankung behandeln lässt. Für viele ist der erste Ansprechpartner die Apotheke. Unserem Team der Staren- und Centroapotheke fällt damit eine wichtige Aufklärungs- und Beratungsaufgabe zu, denn mit dem Kauf irgendeiner Creme ist es nämlich nicht getan! Auf dem Markt befinden sich diverse Präparate, die nicht über einen Kamm geschert werden sollten und durchaus einer Erklärung bedürfen. So unterbinden manche Wirkstoffe lediglich die Vermehrungsfähigkeit der Pilzerreger und verhindern somit eine weitere Ausbreitung. In der Regel ist deshalb eine längere Behandlungszeit notwendig, weil erst die stetige Hauterneuerung die Erreger vollständig entfernt. Eine kürzere Therapiedauer ermöglichen Arzneistoffe, die die Pilzzelle direkt abtöten. Idealerweise werden auch noch zugleich die Pilzsporen, die ruhende Überdauerungsform der Erreger, bekämpft. Wir helfen Ihnen im Rahmen der Eigenbehandlung sehr gerne, aus dem umfangreichen Angebot an Präparaten den passenden Wirkstoff und die für Sie optimale Anwendungsform zu finden. Falsch behandelter Fußpilz mindert nämlich nicht nur die Heilungschancen, sondern steigert auch die Gefahr einer Ausbreitung und das Rückfallrisiko. Bleibt Fußpilz unbehandelt, werden aufgequollene Hautschichten zur potentiellen Eintrittspforte für Bakterien, die sogar ein sog. Erysipel (Wundrose) auslösen können. Ferner kann sich der Befall auch auf die Fußnägel ausweiten und damit zum Geduldspiel werden, denn Nagelpilz heilt nie von allein! Bei einer Fingernagelmykose dauert die Therapie im Schnitt mindestens drei Monate, bei Befall eines Zehennagels sogar mindestens sechs. Dies liegt daran, dass Zehennägel wesentlich langsamer wachsen als Fingernägel. Da sich das Nagelwachstum mit zunehmendem Alter verlangsamt, ist bei älteren Menschen eine längere Therapie nötig als bei jüngeren. Ein Zeitraum von einem Jahr ist bei der Behandlung einer Infektion des Großzehennagels keine Seltenheit. Allerdings gilt besonders bei Nagelpilz: freiverkäufliche Präparate erfordern eine umfassende Beratung, um auch den Therapieerfolg zu sichern! Die Unterscheidung von anderen Nagelerkrankungen kann häufig schwierig sein. So besteht eine große Verwechselungsgefahr mit nicht-pilzbedingten Erkrankungen wie Nagelpsoriasis, Krummnagel, Krallnagel, Ekzemnagel oder Nagelfalzentzündung. Ein Arztbesuch sichert am besten die Diagnose und ist zudem unumgänglich, wenn mehr als 50% der Nagelplatte und/oder auch die Nagelmatrix doch befallen ist. Zeigen auch Ihre Nägel erste Anzeichen einer Nagelpilzinfektion wie Glanzlosigkeit, weiße oder gelbliche Verfärbungen am Nagelrand, weißliche, gelbe oder grau-braune Flecken im Nagel? Dann nutzen Sie unseren kostenlosen „Nagelcheck“ am Montag, den 17.08.2009 von 9-17 Uhr in Ihrer Staren-Apotheke. Ihr Team der Staren- und Centro-Apotheke freut sich stets darauf, Ihnen weiter helfen zu können! Kommen Sie vorbei, wir beraten gerne!

 

Tina Rott, PTA

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  Lausige Zeiten?!

 

Fast alle Kinder im Kindergarten- oder Schulalter werden einmal oder mehrmals von Kopfläusen heimgesucht. Kopfläuse gehören zur Gruppe der Insekten und leben ausschließlich auf dem menschlichen Kopfhaar. Sie sind 2 – 3,5 Millimeter groß, haben sechs Beine und ernähren sich nur von menschlichem Blut. Ähnlich wie Mücken, stechen sie in die Kopfhaut, saugen mit ihrem Stechsaugrüssel Blut auf und machen sich durch Juckreiz am Kopf, vor allem hinter den Ohren und am Hinterkopf bzw. im Nacken bemerkbar. Die weißen, schuppenähnlichen Nissen (Läuseeier) erkennt man vor allem nahe der Kopfhaut. Läuse können weder springen noch fliegen, sind aber schnelle Läufer. Stecken also die „lieben kleinen“ die Köpfe zusammen, so können die Läuse mühelos und unbemerkt von Kopf zu Kopf gelangen. Seltener ist die indirekte Übertragung, z.B. über Mützen, Kapuzen, Kuscheltiere, Nackenstützen oder Kämme, denn ohne regelmäßige Blutmahlzeit überleben Läuse bei Raumtemperatur maximal 3 Tage. Um auf Nummer sicher zu gehen, empfiehlt sich für diese Zeit eine Umgebungsbehandlung mit speziellen Produkten aus Ihrer Apotheke. So sollten waschbare Textilien bei 60°C gereinigt werden, um den Läusen sicher den Garaus zu machen. Durch Zugabe eines speziellen Läusewaschmittels kann empfindliche Kleidung aber auch bei niedrigen Temperaturen (mind. 30°C) gewaschen werden. Entdecken auch Sie einmal Läusebefall bei Ihren Kindern, so sind Sie verpflichtet, dies unverzüglich der Schule bzw. dem Kindergarten zu melden (§34 InfektionsschutzG). Unumgänglich ist dann eine gründliche Kontrolle aller Familienmitglieder mit einem speziellen Nissenkamm, der in keinem Haushalt mit Kindern fehlen sollte. Damit die Kinder wieder die Gemeinschaftseinrichtung besuchen dürfen, muss der Kopflausbefall schnellstmöglich behandelt werden. Hierzu führen wir verschiedene Produkte in unserem Sortiment: Besonders effiziente Mittel beseitigen die Läuse in allen Entwicklungsstadien. Neben Insektiziden mit neurotoxischer Wirkung auf die Parasiten bieten wir Ihnen auch Präparate an, die Läuse, Larven und Nissen physikalisch bekämpfen und damit besonders gut verträglich und sicher in der Anwendung sind. Wir beraten Sie gerne, welches Mittel für Sie am Besten geeignet ist! Aber egal für welches Produkt man sich letztendlich entscheidet, wichtig ist die korrekte Anwendung! Wir geben Ihnen natürlich die richtigen Tipps dazu. Nach erfolgter Erstbehandlung darf die Gemeinschaftseinrichtung wieder besucht werden. Was allerdings nicht vergessen werden darf, ist die Durchführung einer zweiten Behandlung nach 9 Tagen (+/- 24 Std.), denn bis zum 8. Tag könnten nämlich noch Larven nachschlüpfen! Haben Sie auch die zweite Anwendung korrekt durchgeführt, bestätigen Sie dies bitte der Schule bzw. dem Kindergarten schriftlich. Entsprechende Formulare stellen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Bis die „lausigen Zeiten“ in Schule oder Kindergarten vorbei sind, empfehlen wir Ihnen die Verwendung eines besonderen Haarschaumes: durch den darin enthaltenen, patentierten und von der WHO empfohlenen Wirkstoff bleiben die Läuse eher auf Distanz, so dass einem erneuten Befall vorgebeugt werden kann. Sie haben noch Fragen? In einem persönlichen und vertraulichen Gespräch hilft Ihnen Ihr Team der Staren- und Centroapotheke einen kühlen und v.a. lausfreien Kopf zu bewahren. Besuchen Sie uns!

 

Tanja Huber, PKA

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 Mit pflanzlichen Mitteln gegen häufigen Harndrang

 

 

Harnprobleme sind unangenehm, peinlich und oftmals ein Tabu. Je nach Schätzung leiden 5 bis 10 Millionen Deutsche unter einer Störung der Blasenfunktion. Frauen sind öfter betroffen als Männer.

Häufiger Harndrang - nachts, aber auch tagsüber - Schwierigkeiten beim Wasserlassen, unwillkürlicher Harnabgang, eine schwache Blase – es gibt viele Bezeichnungen um eine Störung der Blasenfunktion zu beschreiben. Die Lebensqualität der Betroffenen wird dadurch stark beeinträchtigt.

Wenn die Beckenbodenmuskulatur mit zunehmendem Alter erschlafft, kann sie die Blasenentleerung nicht mehr wie gewohnt kontrollieren. Meist beginnt die Erkrankung schleichend mit einem leichten Tröpfeln, das sich dann zu unkontrolliertem Abgang von Urin steigert. Bei Männern kann es durch eine Vergrößerung der Prostata zu Problemen kommen.

Grundsätzlich sollten Sie beim erstmaligen oder wiederholten Auftreten von Beschwerden Ihren Hausarzt aufsuchen, um die Ursache abklären zu lassen.

Gegen viele Beschwerden ist ein Kraut gewachsen.

Zu den pflanzlichen Heilmitteln gehören zum Beispiel Auszüge aus den Samen des Arzneikürbis. Diese stärken die Blasenmuskulatur sowohl bei Frauen als auch bei Männern. Kürbissamen-Inhaltsstoffe können den Blasendruck verringern, die Blasenfunktion verbessern und den Druck auf die Harnröhre senken.

Bei Störungen im Blasen- Prostatabereich kann der Extrakt aus Sägepalmfrüchten, auch Sabal genannt, sehr gut helfen. Im Anfangsstadium einer gutartigen Prostatavergrößerung wirkt sich die Behandlung mit Sabal günstig aus und kann viele Beschwerden lindern. Sehr gut ist auch die Kombination von Sägepalm- und Kürbiskern- oder Brennnesselwurzelextrakt, da sich die unterschiedlichen Wirkungen sehr gut ergänzen. Die Blase kann leichter entleert werden und die Toilettengänge werden weniger.Zusätzlich zu diesen pflanzlichen Arzneimitteln hilft auch spezielle Gymnastik, um die Beckenbodenmuskeln und die äußere Schließmuskulatur der Blase zu trainieren und damit die Entleerung besser zu kontrollieren. Sollten Sie Fragen haben, oder wollen Sie individuell beraten werden, kommen Sie doch in unseren Apotheken vorbei – wir helfen Ihnen gerne weiter!

 

 

Christina Förster

Apothekerin, Naturheilverfahren und Homöopathie

 

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 Leidensthema Cellulite, jede 2. Frau ist betroffen...

 

Dass Cellulite fast ausschließlich Frauen betrifft, liegt am speziellen Aufbau Ihrer Haut. Das elastische Bindegewebe der Frau, welches die Fettzellen umgibt, ist wesentlich weicher und lockerer als beim Mann. Östrogene (weibliche Hormone) sorgen dafür, dass Frauen ihr Depotfett bevorzugt an Schenkeln und Po ablagern. Die Cellulite entsteht, wenn Fettspeicherung und Fettabbau aus dem Gleichgewicht geraten. Fettzellen können soviel Fett speichern, dass sich ihr Volumen bis auf das 10fache vergrößern kann. Mit zunehmendem Volumen der Fettzellen verliert das Bindegewebe die Fähigkeit, die Fettzellen unter Kontrolle zu halten. Diese zwängen sich dann zwischen dem Bindegewebe hindurch und werden an der Hautoberfläche sichtbar. Prall gefüllte Fettzellen drücken zudem auf Blut- und Lymphbahnen und behindern so den Abfluss von Zellflüssigkeit und Schlackenstoffen. Es kommt zu einem Rückstau, der dazu führt, dass das Gewebe ringsherum zusätzlich anschwillt und die betroffenen Hautpartien oftmals sehr berührungsempfindlich oder sogar schmerzempfindlich sind.Mit innovativen Produkt- Technologien wie von Vichy, Eucerin oder unserer neuen Kosmetiklinie Nuxe, welche auf dem Niveau von klinischen Studien getestet sind und somit höchste Wirksamkeit erreichen, können wir Ihren Leidensdruck lindern und steigern somit Ihre Lebensqualität. Sprechen Sie uns an, unser geschultes Team gibt Ihnen gerne weitere Tipps! Wir freuen uns auf Sie!

 

Katja Lambertz, PTA und Deramto®-Fachberaterin

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 Gesund Sonnen

 

Jetzt beginnt die Jahreszeit, in der die Sonne höher steigt, kraftvoller scheint und der Sonnenschutz nicht fehlen darf. Doch viele Menschen nehmen die Gefahren der intensiven Sonnenstrahlen, denen sie tagein, tagaus ausgesetzt sind, nicht ernst. Dabei ist es doch sehr wichtig, die sensible Haut vor den möglichen Folgen der Sonnenstrahlen zu schützen! Einen Sonnenbrand vergessen die meisten Betroffenen schnell, nicht so aber ihre Haut: lichtbedingte Hautalterung, unschöne Pigmentflecken oder sogar Hautkrebs können drohen! Man sollte sich deshalb nicht nur beim ausgedehnten Sonnenbaden adäquat schützen, sondern unbedingt auch bei einem schönen Spaziergang an den optimalen Sonnenschutz denken. Gerade die stetig zunehmende Anzahl an Sonnenallergikern sollte bereits im Vorfeld handeln. Dazu bieten wir Ihnen in Ihrer Staren- und Centro-Apotheke apothekenexklusive Nahrungsergänzungsmittel zur schrittweisen Gewöhnung der Haut an die Sonne an. Diese zielen nicht nur darauf ab, die Haut weniger empfindlich auf die Sonne reagieren zu lassen, sondern sorgen auch für eine intensivere und schönere Bräune bei gleichzeitigem Schutz gegen vorzeitige, lichtbedingte Hautalterung. Auch die Auswahl eines geeigneten Sonnenschutzproduktes ist enorm wichtig, denn Creme ist nicht gleich Creme! In unseren Apotheken steht Ihnen deshalb unser geschultes Personal fachkundig zur Seite, um den für Ihre Bedürfnisse optimalen Sonnenschutz auszuwählen. Besuchen Sie doch unser Team Ihrer Staren- und Centro-Apotheke und genießen Sie eine individuelle Beratung, damit das Sonnen für Sie und Ihre Haut eine Freude wird – und auch bleibt!

 

Claudia Kilian, PTA

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  Heuschnupfen

 

"Heuschnupfen" - es klingt so harmlos - die Betroffenen leiden jedoch unter den typischen Symptomen wie einer laufenden oder verstopften Nase, Niesattacken und juckenden, tränenden Augen. In Deutschland ist mittlerweile jeder 5. betroffen. Bei jedem dritten Pollenallergiker kommt es außerdem zu Beschwerden an den Bronchien, wie zum Bespiel zu Atemnot oder einem trockenen Husten. Als Pollenallergiker können Sie während der Pollenflugzeit Ihre Beschwerden durch ein paar Tricks verringern:

Achten Sie auf Pollenflugvorhersagen und bleiben Sie währen Blüh- und Flugzeit der Pollen nicht zu lange im Freien.

Spülen Sie Ihre Nase regelmäßig mit Kochsalzlösung.

Waschen Sie ihre Haare abends vor dem Schlafengehen mit einem geeigneten Shampoo, um sie von Pollen zu befreien.

Lüften Sie zu Zeiten, wenn weniger Pollen fliegen, also zwischen 6 und 8 Uhr morgens oder 20 bis 24 Uhr abends.

Außerdem setzt man bei Heuschnupfen hauptsächlich sogenannte Antihistaminika ein. Sie sind je nach Bedarf in Tablettenform, als Nasenspray oder Augentropfen erhältlich.

Fragen Sie Ihr Team der Staren - und Centro – Apotheke! Wir beraten Sie sehr gerne. Aber auch mit anthroposophisch-homöopathischen Arzneimitteln können allergische Beschwerden sehr gut gelindert werden: z.B. helfen Ihnen Berberis/Quarz Globuli velati sehr gut bei einer verstopften Nase. Um mehr zu diesen alternativen Behandlungsmethoden zu erfahren laden wir Sie herzlich zu unserem Vortragsabend „Allergien vorbeugen und natürlich behandeln“ am Dienstag, den 24. März 09 um 18.30 Uhr in Ihre Centro-Aoptheke ein. Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Ihr Team der Centro- und Staren-Apotheke.

 

Christina Förster,

Apothekerin, Homöopathie und Naturheilverfahren

 

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 Dufte Apotheke…!

 

Wer kennt das nicht: der Duft nach Zimt erinnert an die leckeren Plätzchen zur Weihnachtszeit und das betörende Aroma einer Hyazinthe weckt die ersten Frühlingsgefühle. Warum aber verbinden viele Menschen bestimmte Düfte mit ähnlichen oder sogar den gleichen Assoziationen? Die Erklärung ist ganz einfach: ätherische Öle wirken über die Riechnerven unmittelbar auf das Limbische System, den Teil des Gehirns, der für unsere Erinnerung, Gefühle und Stimmungen zuständig ist. Aber ätherische Öle können weitaus mehr, als nur unsere Wohnräume aromatisieren! Das zeigt ganz eindrucksvoll das Pilotprojekt „Dufte Schule", das vom Aromaexperten Axel Meyer bereits im Jahr 2005 ins Leben gerufen wurde. Eingesetzt wird eine eigens entwickelte, 100% natürliche Duftkomposition mit Inhaltsstoffen, deren Wirksamkeit bereits wissenschaftlich belegt ist, wie z.B. Zitrone (konzentrationsfördernd) oder Lavendel (entspannend und ausgleichend). Im Rahmen des Projektes erfolgt eine professionelle Beduftung der teilnehmenden Klassenzimmer,- und die Ergebnisse sind mehr als vielversprechend: bei 39% der Schüler zeigte sich eine Verbesserung der Konzentration und 44% gaben an, dass sie motivierter zur Schule gehen. Außerdem konnte beobachtet werden, dass die Stimmung im Klassenzimmer besser wurde und die Aggressivität der Mitschüler um ein Drittel zurückging. Die Wirkung der „Dufte Schule"-Duftkomposition überzeugt auch im Heimversuch: so meldeten 41% der Schüler auch bei den Hausaufgaben mit Duftstein und natürlichem Duft eine spürbare Verbesserung. Möchten Sie auch die „Dufte Schule"-Komposition einmal zu Hause testen? Dann besuchen Sie uns! Ihre Staren- und Centroapotheke hält nicht nur die apothekenexklusiven „Dufte Schule"-Produkte für Sie bereit, sondern ist mit Ihrem geschulten Team auch für weitere Fragen gerne für Sie da!



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